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Christine Ehardt

Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Ökonomie
und Gender in der künstlerischen Reflexion von Frauen in Österreich seit 1968“, Lektorin an der Universität
Wien und der Kunstuniversität Bremen

Auswahlbibliografie:

Ehardt, Christine/Pillgrab, Daniela/Rauchenbacher, Marina (Hg.innen) (2010): Inszenierung von „Weiblichkeit“. Zur Konstruktion von Körperbildern in der Kunst. Wien: Löcker Verlag;

Ehardt, Christine (2013): „Ist das jetzt ein Monolog? Elfriede Jelineks Hörspiele als akustische (De-) Maskierungsorte“. In: Peschina, Helmut (Hg.): Hör!Spiel. Stimmen aus dem Studio. Wien: Böhlau, S. 86-97.

Bei zaglossus erschienen:

Dieser Band widmet sich dem ESC als Verhandlungsraum von Machtverhältnissen von den Anfangsjahren bis heute und richtet dabei den Fokus auf nationale Identitätspolitik, die Austragung politischer Konflikte, Körper und Bildpolitik sowie die Rezeption des Song Contests.

 19,95