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Porträt von Elisabeth Schäfer

Elisabeth Schäfer

Elisabeth Schäfer, lebt und arbeitet als Philosoph*in in Wien. 2014-2017: Postdoc-Stelle im Rahmen des Forschungsprojekts „Artist-Philosophers. Philosophy AS Arts-Based Research“ [AR 275-G21; gefördert vom Österreichischen Wissenschaftsfond FWF] an der Universität für Angewandte Kunst Wien (Projektleitung: Univ.-Doz. Dr. habil. Arno Böhler). 2010-2012: Prä-Doc-Stelle Rahmen des Forschungsprojekts „Generating Bodies – Korporale Performanz“ [TRP 12-G21; gefördert vom Österreichischen Wissenschaftsfond FWF] (Projektleitung: Univ.-Doz. Dr. habil. Arno Böhler) an der Universität Wien. Elisabeth Schäfer ist seit 2010 Externe Lehrbeauftragte am Institut für Philosophie der Universität Wien. Ihre* Forschungsschwerpunkte umfassen: Dekonstruktion, Körper-Diskurse, Queer-feministische Philosophie und Écriture feminine. 2013 hat sie gemeinsam mit Esther Hutfless und Gertrude Postl die erste dt. Übersetzung von Hélène Cixous berühmtem Essay „Le Rire de la Méduse“ herausgegeben. (Passagen Verlag Wien; Übersetzung: Claudia Simma). Elisabeth Schäfer arbeitet derzeit an einem Forschungsprojekt mit dem Arbeitstitel “Trans*Writing. Immanence and Transformation. Towards a Political, Ethical and Aesthetical Theory of Writing as Artistic Research“.

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