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Porträt von Gertrude Postl

Gertrude Postl

Gertrude Postl, Studium der Philosophie und Germanistik an der Universität Wien. Professor*in für Philosophie und Women’s and Gender Studies am Suffolk County Community College, Selden, New York, USA. Publikationen u. a.: Weibliches Sprechen. Feministische Entwürfe zu Sprache und Geschlecht (Wien: Passagen 1991); „Demokratie als Performativität: zu Irigarays Politik einer sexuellen Differenz“ (texte. psychoanalyse.aesthetik. kulturkritik, Heft 4, 2012, Wien: Passagen); Hélène Cixous. Das Lachen der Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen, (Mitherausgeberin mit Esther Hutfless, Elisabeth Schäfer, Wien: Passagen, 2013), Eintrag zu „Language, Writing, and Difference“ in The Routledge Companion to Feminist Philosophy (London, New York: Routledge: 2017). Gegenwärtige  Forschungsschwerpunkte: Theorien zur Schrift und Textualität, sowie zum Verhältnis von Schreiben und Lesen, feministische Theorien zu Körper und Sprache.

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