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Jana Häberlein

Jana Häberlein ist Postdoc im NCCR On the Move, Teilprojekt Restricting immigration: Practices, experiences and resistance an der Université de Neuchâtel und Dozentin an verschiedenen Schweizer Hochschulen. Von 2005 bis 2012 war sie wissenschaftliche Assistentin und Koordinatorin zweier Graduiertenkollegien am Zentrum Gender Studies der Universität Basel. Ihre Arbeitsgebiete umfassen die kritische Migrationsforschung, Illegalisierung, Gender, Affekt, Queer Theory und biographietheoretische Zugänge.

Aktuelle Publikationen:

Häberlein, Jana (2013a): „Heil Dir Helvetia – zieh jetz e Burka aa“. Betrachtungen des Okzidents in der Schweiz. In: Grisard, Dominique/Jäger, Ulle/König, Tomke (Hg.): Verschieden sein. Nachdenken über Geschlecht und Differenz, Sulzbach i. Taunus: Ulrike Helmer Verlag, S. 199-215;

Häberlein, Jana (2013b): „Switzerland: Modern Era Immigration“. In: Ness, Immanuel (Hg.): Encyclopedia of Global Human Migration. Oxford: Wiley-Blackwell.

 

Bei zaglossus erschienen:

Der Band bietet erstmals im deutschsprachigen Raum eine Einführung in die Affect Studies: Er macht sechs Schlüsseltexte in deutscher Übersetzung zugänglich und zeigt anhand exemplarischer Analysen das Rezeptionspotenzial und die Aktualität der Affect Studies.

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