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Simon Sailer

lebt in Wien, wo er sich vorwiegend mit Ästhetik und politischer Theorie beschäftigt. Er studierte Philosophie an der Universität Wien und der Pariser Sorbonne. Unter seinen Arbeiten finden sich traditionellere theoretische Formen genauso wie künstlerische und literarische Experimente.

 

Bei zaglossus erschienen:

Dieser Sammelband stellt die Frage, an welche Sehnsüchte Fernsehserien anknüpfen und warum so gern auf subversive Lesarten als Schablonen der Rezeption zurückgegriffen wird.

 17,95