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Porträt von Judith Jennewein
© Paula Winkler

Yv E. Nay

Dr. phil. Yv E. Nay ist Postdoc-Fellow am Institute for Cultural Inquiry ICI Berlin und SNSF-Fellow am Gender Institute der London School for Economics and Political Science LSE. Nay forscht und lehrt in den Bereichen Geschlechtertheorien, Queer Theory, Affekttheorien, Trans* Studies und Familienforschung. 2013 war Nay Forschungsstipendiat_in des Schweizerischen Nationalfonds an der Columbia University. Nay hat im Rahmen des Graduiertenkollegs Geschlechterforschung sowie der Graduate School for Social Sciences an der Universität Basel mit einer Arbeit zum Zusammenspiel von Politiken und Existenzweisen queerer Verwandtschaft promoviert. Aktuell arbeitet Nay an einem Postdoc-Projekt mit dem Titel Affective Activism: The Feeling of Belonging in Trans* Communities.

 

Ausgwählte Publikationen:

Nay, Yv E. (2016). „Affektiver Trans* Aktivismus – Community als Atmosphäre des Unbehagens“. In: Hoenes, J., Koch, M. (Hg_innen). Transfer und Interaktion. Wissenschaft und Aktivismus an der Grenze heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit. Oldenburg: BIS Verlag, S. 207-227.

Nay, Yv E. (2015). „‚Happy as in Queer‘ – The Affective Paradoxes of Queer Families“. In: Sociologus. Journal for Social Anthropology, 1/2015, S. 1-20.

Nay, Yv E. (2015). „Queerfeministische Politiken affektiv strukturierter Paradoxien“. In: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, 1/2015, S. 52-64.

 

Bei zaglossus erschienen:

Wie verändert sich die herrschende Auffassung von Familie, wenn neuerdings auch Lesben, Schwule und Trans* vermehrt Kinder haben?

 19,95

Der Band bietet erstmals im deutschsprachigen Raum eine Einführung in die Affect Studies: Er macht sechs Schlüsseltexte in deutscher Übersetzung zugänglich und zeigt anhand exemplarischer Analysen das Rezeptionspotenzial und die Aktualität der Affect Studies.

 24,95