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Fia, Inuk, Arnaq, Ivik und Sara. Fünf junge Menschen, die alle nicht so recht der Norm entsprechen. Fünf miteinander verbundene Geschichten. Lust, Liebe und Laster in Nuuk, der Hauptstadt Grönlands.

 14,95

„Biskaya“ ist ein afropolitaner Roman über das Leben von Schwarzen Menschen in Berlin.

 14,95

Als eines der „Dichterkinder“ zog Mopsa Sternheim in den 1920er-Jahren gemeinsam mit Klaus und Erika Mann, Pamela Wedekind und Annemarie Schwarzenbach durch die lesbischwulen Bars von Berlin.

 19,95

Spitz ist ein Magazin, das eigentlich ein Buch ist. Mehr als hundert Seiten voller Gendervielfalt und Selbstrepräsentation, Einblicke in die queere „Szene“ […]

 18,00

Den einen Feminismus gibt es nicht. Aber es gibt fiber_feminismus – das ist Popkultur und Gesellschaftskritik, Sprache und Bild, Musik und Szene, Queer und Feminismus.

 17,95

Dreißig Jahre nach Erscheinen der ersten umfassenden Arbeit zur Geschichte lesbischer Frauen im deutschsprachigen Raum unterzieht die Autorin ihren eigenen Text einem kritischen Re-Reading und präsentiert das Werk neu.

 19,95

Lange Zeit war der Gedenkdiskurs über homosexuelle und transgender NS-Opfer vom Kampf um die Anerkennung als Opfergruppe geprägt. Dieser Band setzt neue Impulse für das Gedenken an die Verfolgung von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen in der NS-Zeit.

 24,95

Dieser Band widmet sich dem ESC als Verhandlungsraum von Machtverhältnissen von den Anfangsjahren bis heute und richtet dabei den Fokus auf nationale Identitätspolitik, die Austragung politischer Konflikte, Körper und Bildpolitik sowie die Rezeption des Song Contests.

 19,95